01Für wen ist das KMU-Programm gedacht?+
Für operative Teams in kleinen und mittleren Unternehmen: Verkauf, Innendienst, Administration, Buchhaltung, Kundenservice, Marketing und Geschäftsleitung. Besonders wirksam ist eine gemischte Gruppe aus verschiedenen Abteilungen, weil die lohnendsten Automatisierungen fast immer an den Übergängen zwischen Abteilungen liegen.
02Brauchen wir dafür neue Software?+
Meistens nicht. Wir starten mit dem, was Sie haben – Microsoft 365 oder Google Workspace, Ihr CRM, Ihre Buchhaltung, allenfalls ein Automatisierungs-Tool wie Make oder n8n. Erst wenn ein Ablauf ohne zusätzliches Werkzeug nicht sinnvoll läuft, sprechen wir über eine Ergänzung, inklusive ehrlicher Einschätzung von Kosten und Aufwand.
03Dürfen wir Kundendaten in KI-Tools eingeben?+
Das kommt auf Tool, Vertrag und Datenart an – und genau das klären wir im Workshop verbindlich für Ihren Fall. Wir gehen durch, welche Dienste geschäftliche Nutzung ohne Training auf Ihren Daten anbieten, wo der Serverstandort liegt, wann Anonymisierung genügt und wann eine Aufgabe gar nicht in ein externes Tool gehört. Ergebnis ist eine Regel, die im Alltag anwendbar ist – kein Rechtsgutachten.
04Was, wenn im Team Skepsis herrscht?+
Das ist normal und meistens berechtigt. Wir arbeiten deshalb nie mit Zukunftsversprechen, sondern mit einer Aufgabe, die die Person selbst als lästig empfindet. Wenn diese eine Aufgabe am Workshoptag messbar schneller geht, verschiebt sich die Diskussion von selbst. Wir sprechen ausserdem offen darüber, wo KI ungeeignet ist – das schafft mehr Vertrauen als jede Demo.
05Wie schnell sehen wir eine Wirkung?+
Die im Workshop gebauten Automatisierungen laufen ab dem ersten Tag. Bei einfachen Fällen wie Belegerfassung oder Anfrage-Routing ist die Entlastung sofort spürbar, bei Vertrieb und Reporting zeigt sie sich über einige Wochen. Deshalb messen wir beim Review nach 30 Tagen dieselben Grössen wie zu Beginn: Häufigkeit, Dauer und Fehlerquote pro Ablauf.