Wie werde ich bei ChatGPT empfohlen?
ChatGPT mit Websuche sucht bei Anbieterfragen zuerst nach Listen und Verzeichnissen, liest dann die Websites der gefundenen Firmen und formuliert daraus die Empfehlung. Drei Dinge entscheiden: ob Sie in den Quellen vorkommen, die es liest (in unserer Studie kommen 58 % der Nennungen nicht von der Website der genannten Firma, sondern aus Drittquellen oder aus dem Gedächtnis der Modelle); ob Ihre Website in den ersten Absätzen klar sagt, was Sie für wen zu welchem Preis tun, denn genau diese Sätze übernimmt es; und ob Bewertungen, Links und Einträge über den Schwellen liegen, ab denen Modelle eine Firma als etabliert einstufen. Wir arbeiten an allen drei Punkten und messen monatlich, ob es wirkt.
Nach welchen Kriterien entscheidet ChatGPT, welche Firmen es nennt?
Aus unseren 1'515 ausgewerteten Antworten: Erstens die Quellenlage. Firmen, die auf den Listenseiten stehen, die das Modell abruft, werden mit Abstand am häufigsten genannt. Zweitens die Lesbarkeit der eigenen Website: konkrete Leistungen, Preise, Standort, Formate. Drittens Schwellenwerte: Die Nennungswahrscheinlichkeit steigt bis rund 30 Google-Bewertungen und bis rund 99 verweisende Domains und flacht danach ab; die Bewertungsnote selbst trennt genannte von nicht genannten Firmen kaum. Je nach Branche kommt ein Viertel bis über zwei Drittel der Nennungen direkt von der eigenen Website. Welche Hebel bei Ihnen zuerst wirken, lesen wir aus Ihrer Branche ab.
Wie schnell kann eine neue Website in KI-Antworten auftauchen?
Bei Assistenten mit Websuche innert Wochen, nicht Monaten. ChatGPT, Gemini und Perplexity lesen eine Seite beim Abruf und werten sie nach Inhalt, nicht nach Domain-Alter: Sobald die Seite indexiert ist und in den ersten Absätzen konkret sagt, was Sie für wen zu welchem Preis tun, kann sie zitiert werden. Bei Google dauert es für dieselbe Seite meist Monate, bis sie für umkämpfte Begriffe rankt. Für Nennungen aus dem Gedächtnis der Modelle, die ohne Suche entstehen, braucht es länger und Erwähnungen in Drittquellen.
Was kostet KI-Sichtbarkeit für ein KMU?
Bei uns ist sie ab dem Basispaket für CHF 900 pro Monat enthalten, inklusive Monitoring mit einem kompakten Prompt-Set. Das Wachstumspaket ab CHF 1'500 pro Monat enthält das erweiterte Prompt-Set, den Wettbewerbs-Benchmark und die GEO-Massnahmen in Drittquellen. Eine einmalige Messung, wo Sie heute stehen, ist mit dem KI-Sichtbarkeits-Check kostenlos.
Können wir KI-Sichtbarkeit auch selbst betreuen, mit Ihnen als Coach?
Ja, im Modell Done with you. Wir liefern Strategie, Prompt-Set, Reporting und Playbooks und schulen Ihr Team in Workshops; Ihr Team setzt um, wir prüfen Entwürfe und stehen im festen Sparring-Rhythmus zur Verfügung. Das passt für Marketingteams ab etwa zwei bis drei Personen, die Inhalte ohnehin selbst publizieren und Zugriff auf Website und CMS haben. Ziel ist, dass Ihr Team die Messung und die laufende Arbeit nach einigen Monaten selbst führt. Was wir einmal aufbauen, gehört Ihnen.
Kann man messen, wie viele Besucher und Anfragen über ChatGPT kommen?
Teilweise. Klicks aus ChatGPT, Perplexity und Claude kommen mit Referrer an und lassen sich in Google Analytics 4 als eigener Kanal «KI-Assistent» ausweisen; wir richten das ein, inklusive Anfragen als Conversion. Was Sie nicht sehen: Nutzer, die den Namen aus der Antwort abtippen, und Empfehlungen ohne Klick. Deshalb ergänzen wir die Analytics-Zahl um das Prompt-Set und um die Frage «Wie haben Sie uns gefunden?» im Kontaktformular.
Was kostet SEO in der Schweiz?
Bei uns beginnt laufende Betreuung bei CHF 900 pro Monat – inklusive 1–2 Inhalten, technischer Optimierung, Reporting, KI-Sichtbarkeits-Monitoring und zwei Meetings. Das Wachstumspaket mit bis zu vier Inhalten pro Woche beginnt bei CHF 1'500 pro Monat. Etablierte Schweizer Agenturen starten laut ihren öffentlichen Preisseiten bei rund CHF 2'400 pro Monat, meist ohne Inhalte und ohne KI-Sichtbarkeit.
Woran messen Sie den Erfolg?
An Anfragen, Abschlüssen und den Kosten pro Lead – nicht an Klicks oder Impressionen. Rankings, Traffic und KI-Nennungen führen wir mit, weil sie erklären, woher die Anfragen kommen; entscheidend ist, was am Ende rentabel ist. Deshalb priorisieren wir Themen nach Kaufabsicht statt nach Suchvolumen und stoppen Massnahmen, die Sichtbarkeit bringen, aber keine Kunden.
Was ist der Unterschied zwischen SEO, GEO und AEO?
SEO optimiert dafür, in Googles Trefferliste zu ranken. GEO (Generative Engine Optimization) optimiert dafür, in KI-generierten Antworten zitiert zu werden. AEO (Answer Engine Optimization) zielt darauf, eine konkrete Frage direkt zu beantworten. Die Grundlagen überschneiden sich – Crawlbarkeit, gute Inhalte, Autorität –, aber KI-Antworten verdichten den Markt auf wenige Namen und belohnen direkte, strukturierte, zitierfähige Information deutlich stärker.
Wie messen Sie KI-Sichtbarkeit?
Über ein individuell aufgebautes Prompt-Set statt über Keywords. Wir fragen ChatGPT, Google AI Overviews, AI Mode, Perplexity und Gemini wiederholt die Fragen, die Ihre Kunden tatsächlich stellen, und protokollieren, ob Sie genannt und welche Quellen zitiert werden. Wiederholte Stichproben sind nötig, weil KI-Antworten schwanken – eine einzelne Messung sagt wenig aus.
Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?
SEO ist Infrastruktur, kein Schalter: Erste Bewegungen zeigen sich oft nach wenigen Monaten, die volle Wirkung baut sich über Quartale auf. KI-Sichtbarkeit reagiert teilweise schneller, dafür volatiler. Der Vorteil ist in beiden Fällen nachhaltig – im Gegensatz zu bezahlter Werbung bricht organische Sichtbarkeit nicht ab, sobald das Budget endet.
Schreibt die KI die Inhalte komplett selbst?
Nein. Wir nutzen Automatisierung für Recherche, Entwürfe und Aktualisierung, aber jeder Inhalt durchläuft eine menschliche Prüfung und Freigabe, bevor er live geht. Genau deshalb können wir bis zu vier Inhalte pro Woche liefern, ohne bei Genauigkeit, Markenstimme und fachlicher Korrektheit nachzulassen – Sign-off durch Menschen ist nicht verhandelbar.
Warum sind Sie günstiger als andere Agenturen?
Weil wir Recherche, Entwürfe, interne Verlinkung und Monitoring über eigene Systeme automatisiert haben und diese Systeme selbst gebaut haben – wir sind eine KI-Agentur, die SEO betreibt, keine SEO-Agentur, die KI-Tools einkauft. Der Aufwand pro Inhalt ist dadurch niedriger, die Prüfung bleibt menschlich. Wir geben diese Effizienz weiter, statt sie als Marge zu behalten.
Kaufen Sie Backlinks für uns?
Nein. Google zählt den Tausch von Geld gegen Links, die Ranking-Signale weitergeben, ausdrücklich zu den Link-Spam-Praktiken, und SpamBrain neutralisiert solche Verweise auf beiden Seiten. Wir bauen Autorität über linkwürdige Assets und persönliches Outreach auf. Wenn eine bezahlte Platzierung aus Reichweiten- oder Markengründen sinnvoll ist, setzen wir sie um und kennzeichnen sie korrekt mit rel="sponsored" – dann ist sie Werbung und wird auch so behandelt.
Ist Linkaufbau im Paket enthalten?
Die Grundlagen ja: Backlink- und Wettbewerbsanalyse sowie das Einsammeln erreichbarer Quellen laufen ab dem Wachstumspaket mit. Systematisches Outreach und der Aufbau linkwürdiger Assets gehören ins Sorglos-Paket, weil sie Produktions- und Beziehungsaufwand bedeuten, der sich nicht pauschalisieren lässt. Externe Platzierungsgebühren rechnen wir nie über den Retainer ab.
Funktioniert das auch für lokale Sichtbarkeit in der Schweiz?
Ja. Wir richten Architektur und Content auf die Suchabsicht Ihres Marktes aus – ob regional in Zürich oder schweizweit. Technisches SEO, lokale Signale wie local.ch und search.ch sowie eine klare Themenstruktur sorgen dafür, dass Sie für die Anfragen sichtbar werden, die Ihre Kunden in der Schweiz tatsächlich stellen.