GEO-Agentur · Generative Engine Optimization

GEO-Agentur: Damit ChatGPT, Gemini und Claude Ihre Firma empfehlen

Generative Engine Optimization (GEO) sorgt dafür, dass KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity Ihre Firma nennen, wenn ein Kunde nach einem Anbieter fragt, und sie dabei richtig beschreiben. Hierarchy ist eine GEO-Agentur in Zürich. Wir arbeiten an den drei Dingen, aus denen eine KI-Empfehlung entsteht: Ihrer Website, den Drittquellen, die der Assistent liest, und dem, was die Modelle bereits über Sie wissen. Grundlage ist unsere eigene Studie mit 1'515 KI-Antworten zu 5'110 Zürcher Firmen. Gemessen wird an einem festen Set von Kundenfragen, mehrfach abgefragt, weil KI-Antworten schwanken. Pakete ab CHF 900 pro Monat, SEO und AEO inklusive.

pro Monat · exkl. MWST
ab CHF 900
Strategie und Umsetzung aus einem Team in Zürich
4 Personen
im Leistungsumfang
6 Bausteine
im Ablauf
4 Schritte

Ausgangslage

Warum nennt ChatGPT Ihre Mitbewerber, aber nicht Sie?

Weil ein KI-Assistent anders auswählt als Google. In unserer Studie standen rund drei Viertel der empfohlenen Firmen nicht in Googles Top 10 für dieselbe Frage. Ahrefs kommt auf ein ähnliches Bild: Nur 12 % der Seiten, die ChatGPT, Gemini, Copilot und Perplexity zitieren, ranken bei Google unter den ersten zehn. Gute Rankings sind also kein Garant für eine Empfehlung, und fehlende Rankings kein Ausschluss. Meistens fehlt einer von drei Bausteinen: Ihre Website sagt nicht in den ersten Absätzen, was Sie für wen zu welchem Preis tun. Sie stehen nicht auf den Listen und in den Verzeichnissen, die der Assistent liest. Oder die Modelle kennen Ihren Namen schlicht nicht, weil ausserhalb Ihrer Website kaum jemand über Sie schreibt. Und weil niemand misst, fällt es niemandem auf.

SEO, AEO, GEO

Drei Disziplinen, eine Frage: Wer gibt die Antwort?

Die Begriffe werden im Markt wild gemischt. Wir trennen sie danach, wer dem Kunden antwortet. Die Grundlagen teilen sich alle drei, deshalb ist jede Disziplin in jedem unserer Pakete enthalten.

DisziplinWer antwortetWo Sie erscheinenWoran wir messen
SEOZur SEO-AgenturGoogles TrefferlisteIn den organischen Suchergebnissen, möglichst weit obenRankings, organische Klicks, Anfragen
AEOZur AEO-AgenturGoogle selbstIn AI Overviews, im AI Mode, in Featured Snippets und auf Google MapsPräsenz in Googles Antworten, Klicks, Anrufe, Anfragen
GEODiese SeiteChatGPT, Gemini, Claude, PerplexityIn der Empfehlung des Assistenten, mit korrekter BeschreibungNennungsanteil über ein festes Prompt-Set, mehrfach abgefragt

Was wir tun

Was macht eine GEO-Agentur konkret?

  1. 01

    Prompt-Mapping statt Keyword-Liste

    Kunden fragen einen Assistenten nicht «Treuhand Zürich», sondern «Welches Treuhandbüro in Zürich betreut Start-ups und spricht Englisch?». Wir bauen aus Ihren Verkaufsgesprächen, Anfragen und Search-Console-Daten ein Set von 20 bis 40 solcher Fragen, nach Zielgruppe und Kaufphase. Dazu prüfen wir, welche Suchanfragen der Assistent im Hintergrund selbst absetzt, bevor er antwortet. Diese Teilanfragen haben meist kein messbares Suchvolumen und tauchen in keinem Keyword-Tool auf, entscheiden aber, welche Seiten er liest.

  2. 02

    Seiten, die ein Assistent zitieren kann

    Assistenten übernehmen Sätze, die für sich allein stehen: wer, was, für wen, wo, ab welchem Preis, mit welchem Ergebnis. Was nicht ausdrücklich auf Ihrer Website steht, existiert für das Modell nicht; eine Leistung, die nur im Bild oder im PDF steckt, wird schlicht nicht genannt. Wir schreiben Startseite, Leistungsseiten und FAQ so, dass jede Kernaussage in einem Absatz zitierfähig ist, mit Zahlen und Belegen. Die Forschung stützt das: In der GEO-Studie von Princeton und IIT Delhi erhöhten Statistiken, Zitate und Quellenangaben die Sichtbarkeit in KI-Antworten um rund 30 bis 40 %, Keyword-Stuffing verschlechterte sie.

  3. 03

    Auf die Listen, die der Assistent liest

    Bei «Wer ist der beste …»-Fragen greifen Assistenten auf Bestenlisten, Verzeichnisse, Verbände und Fachmedien zurück. Ahrefs fand in ChatGPT-Antworten auf 750 Fragen, dass «Beste X»-Listen 43,8 % der zitierten Seitentypen ausmachen, und 35 % davon standen auf Domains mit wenig Autorität. Wir ermitteln, welche Quellen in Ihrer Branche tatsächlich zitiert werden, und bringen Sie dort hinein: Einträge, Korrekturen, Bewertungen, redaktionelle Erwähnungen. Gekaufte Eigenlob-Listen setzen wir nicht ein; sie wirken kurz und schaden auf Dauer.

  4. 04

    Bekannt werden, auch ohne Websuche

    40 % der Nennungen in unserer Studie haben keine abrufbare Quelle: Das Modell kennt die Firma aus dem Training. In dieses Gedächtnis kommt man nicht über die eigene Website, sondern über Erwähnungen anderswo. Die grosse Ahrefs-Auswertung zu 75'000 Marken zeigt dasselbe Muster: Markenerwähnungen im Web und auf YouTube hängen deutlich stärker mit KI-Sichtbarkeit zusammen als Backlinks. Wir planen deshalb Digital PR, Fachbeiträge, Interviews und Daten, über die andere berichten.

  5. 05

    Deutsch, Englisch und die Schweiz

    Assistenten stellen sich bei deutschen Fragen teils selbst Teilfragen auf Englisch, und die Forschung der Universität Toronto zeigt, dass sich die zitierten Quellen je nach Sprache deutlich verschieben. Für Schweizer Firmen heisst das: Eine englische Startseite, eine englische Unternehmensbeschreibung und Einträge in internationalen Verzeichnissen gehören dazu, auch wenn Sie nur in der Deutschschweiz verkaufen. Auf Wunsch testen wir Ihr Prompt-Set zusätzlich auf Französisch und Italienisch.

  6. 06

    Messung, die die Schwankung ernst nimmt

    SparkToro hat dieselben Fragen 2'961-mal gestellt: Die Chance, zweimal dieselbe Liste von Marken zu bekommen, lag unter 1 zu 100. Eine «Position 1 bei ChatGPT» gibt es deshalb nicht, und wer sie verspricht, misst falsch. Wir stellen jede Frage mehrfach, an ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity, und berichten den Nennungsanteil: bei wie vielen Fragen und Durchläufen Sie genannt werden, mit welcher Beschreibung und welche Quellen statt Ihnen zitiert wurden. Dazu den Kanal «KI-Assistent» in Google Analytics 4 und die Frage «Wie haben Sie uns gefunden?» im Kontaktformular.

So läuft es

Wie läuft GEO ab, und wann sehen Sie Ergebnisse?

  1. Woche 1–2

    Nullmessung und Quellenanalyse

    Wir stellen Ihr Prompt-Set mehrfach an alle relevanten Assistenten und halten fest, ob Sie genannt werden, wie Sie beschrieben werden und welche Mitbewerber und Quellen stattdessen auftauchen. Daraus lesen wir ab, welcher der drei Hebel in Ihrer Branche zählt: Website, Drittquellen oder Gedächtnis. Ergebnis: eine priorisierte Liste mit den ersten zehn Massnahmen.

  2. Monat 1

    Website zitierfähig machen

    Startseite, Leistungsseiten, FAQ, Über-uns-Seite, strukturierte Daten und eine englische Basis. Das wirkt am schnellsten: Assistenten mit Websuche lesen Ihre Seite beim nächsten Abruf neu, unabhängig vom Alter der Domain.

  3. Ab Monat 2

    Drittquellen und Erwähnungen

    Einträge auf den Listen und in den Verzeichnissen, die in Ihrer Branche zitiert werden, Bewertungen über die Schwelle, Fachbeiträge und Digital PR. Das dauert länger, ist aber der Teil, den Mitbewerber am schwersten kopieren.

  4. Jeden Monat

    messen, nachschärfen, stoppen

    Dasselbe Prompt-Set, dieselbe Methode, ein Reporting zusammen mit Rankings und Anfragen. Was den Nennungsanteil hebt, bauen wir aus; was nach drei Monaten nichts bewegt, stoppen wir.

Datenbasis

Was eine KI-Empfehlung auslöst: gemessen, nicht vermutet

Für unsere KI-Sichtbarkeits-Studie haben wir ChatGPT, Gemini und Claude 1'515 Kaufabsichts-Fragen aus 12 Zürcher Branchen gestellt und jede der 14'135 Nennungen zu ihrer Quelle zurückverfolgt. 40 % stammen aus dem Gedächtnis der Modelle, 39 % von der Website der genannten Firma, 18 % von Drittseiten. Wer auf einer Listenseite steht, die der Assistent liest, wird 8,2-mal so häufig genannt. Seiten mit FAQ-Bereich werden 1,6-mal so oft zitiert, Seiten, die Zürich nennen, 1,35-mal. Bewertungen helfen bis rund 30 Stück, danach kaum noch; die Sternenzahl selbst trennt genannte von nicht genannten Firmen fast nicht. Je nach Branche sind die Hebel völlig verschieden, deshalb beginnen wir mit Ihrer.

häufiger genannt, wer auf der gelesenen Listenseite steht
8,2×
der Nennungen kommen aus dem Gedächtnis der Modelle
40 %
KI-Nennungen bei 100 Fragen, Solar-Kunde in sechs Monaten
19 → 63

Pakete

Was kostet GEO?

GEO, AEO und SEO teilen sich dasselbe Fundament, deshalb verkaufen wir sie nicht getrennt: Jedes Paket enthält alle drei. Die Preise sind Einstiegspunkte; was in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir nach der Nullmessung. Wer lieber selbst umsetzt, wählt Done with you.

Basis

ab CHF 900pro Monat

Für KMU, die ein tragfähiges Fundament und planbare Sichtbarkeit aufbauen wollen.

  • 1–2 SEO-Inhalte pro Monat (Blogartikel oder Landingpage)
  • Technische Optimierung und laufendes Monitoring
  • Analyse Ihrer wichtigsten Landingpages
  • Keyword-Strategie für Ihre Kernbegriffe
  • OnPage-Optimierung bestehender Inhalte
  • Core Web Vitals im Blick
  • KI-Sichtbarkeits-Monitoring mit kompaktem Prompt-Set
  • Monatliches Reporting mit klaren Prioritäten
  • Zwei Meetings pro Monat
Paket anfragen

Wachstum

Empfohlen

ab CHF 1'500pro Monat

Für Unternehmen, die Themenfelder besetzen und in KI-Antworten auftauchen wollen.

  • Alles aus Basis
  • Bis zu 4 SEO-Inhalte pro Woche
  • Erweitertes Prompt-Set für die KI-Sichtbarkeit
  • Wettbewerbs-Benchmark in Google und in KI-Antworten
  • GEO-Massnahmen: zitierfähige Inhalte und Erwähnungen in Drittquellen
  • Laufende Content-Planung statt Einzelaufträge
  • Erweiterte Keyword- und Themenstrategie
Paket anfragen

Sorglos

individuellauf Anfrage

Komplett done for you: Wir übernehmen alles und optimieren ständig weiter, Sie geben nur frei.

  • Alles aus Wachstum
  • Komplette Umsetzung durch uns, ohne Aufwand für Ihr Team
  • Ständige Optimierung: Seiten, Inhalte und Drittquellen laufend nachgeschärft
  • Volle Themen- und Marktabdeckung
  • Linkaufbau und Digital PR
  • Linkwürdige Assets: Rechner, Studien, Datenauswertungen
  • Technische SEO-Sprints
  • Mehrsprachigkeit und mehrere Märkte
  • Abstimmung mit Ihren internen Teams
Paket anfragen

Done with you

individuellauf Anfrage

Für Marketingteams, die KI-Sichtbarkeit selbst betreuen wollen: Strategie und Wissen von uns, Umsetzung bei Ihnen.

  • Branchenanalyse und priorisierte Roadmap als Startpunkt
  • Prompt-Set und Reporting, gemeinsam aufgesetzt und an Ihr Team übergeben
  • Workshops für Ihr Team: Website, Schema, Drittquellen, Messung
  • Playbooks und Vorlagen für die wiederkehrenden Aufgaben
  • Review Ihrer Entwürfe vor der Publikation
  • Fester Sparring-Termin für Fragen und Prioritäten
  • Monatliche Messung, bis Ihr Team sie selbst führt
Paket anfragen

Alle Preise in CHF, exkl. MWST, ohne externe Platzierungs- oder Mediakosten. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir vor dem ersten Franken.

Was sich ändert

Was haben Sie davon?

  1. 01

    KI-Assistenten nennen Ihre Firma bei den Fragen, die Ihre Kunden stellen, mit einer Beschreibung, die von Ihrer eigenen Website stammt.

  2. 02

    Sie wissen, bei welchem Anteil von 20 bis 40 Kundenfragen Sie genannt werden, im Vergleich zum Vormonat und zu den Mitbewerbern.

  3. 03

    Falsche oder veraltete Angaben über Ihre Firma in KI-Antworten werden gefunden und an der Quelle korrigiert.

  4. 04

    Ein Fundament, das auch für Google wirkt: Dieselben Seiten und Erwähnungen tragen SEO und AEO mit.

  5. 05

    Anfragen als Massstab: Nennungen sind das Mittel, neue Kunden das Ziel.

Fragen

Häufige Fragen zu GEO-Agentur (Generative Engine Optimization)

Etwas anderes? Schreiben Sie an info@hierarchy.ch

Was ist eine GEO-Agentur?

Eine GEO-Agentur sorgt dafür, dass KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity eine Firma nennen und korrekt beschreiben, wenn Kunden nach einem Anbieter fragen. GEO steht für Generative Engine Optimization. Die Arbeit umfasst drei Bereiche: die eigene Website zitierfähig machen, Erwähnungen in den Drittquellen aufbauen, die Assistenten lesen, und die Bekanntheit der Marke so stärken, dass die Modelle sie auch ohne Websuche kennen. Hierarchy ist eine GEO-Agentur in Zürich und misst den Erfolg an einem festen Set von Kundenfragen.

Was ist der Unterschied zwischen GEO und SEO?

SEO bringt eine Seite in Googles Trefferliste nach oben. GEO bringt eine Firma in die Antwort eines KI-Assistenten. Die Grundlagen überschneiden sich, die Auswahl nicht: In unserer Studie standen rund drei Viertel der von KI empfohlenen Firmen nicht in Googles Top 10, und laut Ahrefs ranken nur 12 % der von KI-Assistenten zitierten Seiten bei Google unter den ersten zehn. Für GEO zählen zusätzlich Drittquellen, Markenerwähnungen und zitierfähige Formulierungen. Die ausführliche Gegenüberstellung steht in unserem Beitrag «SEO-Agentur oder GEO-Agentur?».

Was ist der Unterschied zwischen GEO und AEO?

Wir trennen danach, wer antwortet. Bei GEO sind es Assistenten anderer Anbieter: ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity. Bei AEO (Answer Engine Optimization) ist es Google selbst, mit AI Overviews, dem AI Mode, Featured Snippets und Google Maps. Die Hebel unterscheiden sich: Im Google AI Mode stützten sich in unserer Auswertung 76 von 100 Antworten auf Google-Maps-Daten, bei ChatGPT spielen Listenseiten und Markenerwähnungen eine grössere Rolle. Der Markt verwendet die Begriffe nicht einheitlich; manche Agenturen meinen mit AEO und GEO dasselbe.

Wie werde ich bei ChatGPT empfohlen?

ChatGPT mit Websuche sucht bei Anbieterfragen zuerst nach Listen und Verzeichnissen, liest dann die Websites der gefundenen Firmen und formuliert daraus die Empfehlung. Drei Dinge entscheiden: ob Sie in den Quellen vorkommen, die es liest (in unserer Studie kommen 58 % der Nennungen nicht von der Website der genannten Firma); ob Ihre Website in den ersten Absätzen klar sagt, was Sie für wen zu welchem Preis tun, denn genau diese Sätze übernimmt es; und ob Bewertungen und Erwähnungen über den Schwellen liegen, ab denen ein Modell eine Firma als etabliert einstuft. Ohne Websuche zählt nur, was das Modell aus dem Training kennt.

Nach welchen Kriterien entscheidet ChatGPT, welche Firmen es nennt?

Aus unseren 1'515 ausgewerteten Antworten: Erstens die Quellenlage. Firmen, die auf der Listenseite stehen, die das Modell abruft, werden 8,2-mal so häufig genannt; ob sie auf dieser Liste die stärkere Firma sind, macht nur einen Faktor 1,3 aus. Zweitens die Lesbarkeit der eigenen Website: konkrete Leistungen, Preise, Standort, FAQ. Drittens Schwellenwerte: Die Nennungswahrscheinlichkeit steigt bis rund 30 Google-Bewertungen und bis rund 99 verweisende Domains und flacht danach ab. Je nach Branche kommt ein Zehntel bis über die Hälfte der Nennungen aus dem Gedächtnis der Modelle.

Kann eine GEO-Agentur garantieren, dass ChatGPT uns nennt?

Nein, und Vorsicht bei jedem, der das tut. KI-Antworten sind nicht stabil: In einem Versuch von SparkToro mit 2'961 Durchläufen derselben Fragen lag die Chance, zweimal dieselbe Liste von Marken zu erhalten, unter 1 zu 100. Was sich verlässlich steigern lässt, ist der Anteil der Fragen und Durchläufe, in denen Sie genannt werden. Bei unserem Solar-Kunden stieg er in sechs Monaten von 19 auf 63 von 100 Fragen; bei hierarchy.ch seit dem Domainstart im August 2026 von 0 auf 54 von 145.

Wie schnell wirkt GEO?

Bei Assistenten mit Websuche oft innert Wochen. ChatGPT, Gemini und Perplexity lesen eine Seite beim Abruf und werten sie nach Inhalt, nicht nach Domain-Alter: Sobald eine Seite indexiert ist und konkret sagt, was Sie für wen tun, kann sie zitiert werden. In unserem eigenen Test im September 2026 wurde hierarchy.ch von ChatGPT bei 11 von 14 Fragen genannt, obwohl dieselben Seiten bei Google erst auf Position 50 bis 90 standen. Nennungen aus dem Gedächtnis der Modelle brauchen länger, weil sie erst mit neuen Trainingsständen entstehen.

Brauche ich GEO, wenn ich bei Google gut ranke?

Oft ja. Gute Google-Rankings helfen, weil Assistenten mit Websuche teils auf Suchindizes zurückgreifen, aber sie reichen nicht. In unserer Studie hatten genannte Firmen in vielen Branchen bessere Rankings, doch drei Viertel der Empfehlungen gingen an Firmen ausserhalb der Google-Top-10. Ob Sie ein GEO-Problem haben, zeigt eine Messung in wenigen Minuten: Fragen Sie ChatGPT, Gemini und Claude dreimal, wen sie für Ihre Leistung in Ihrer Region empfehlen. Systematisch macht das unser kostenloser KI-Sichtbarkeits-Check.

ChatGPT sagt Falsches über unsere Firma. Was tun?

Zuerst die Quelle finden. Bei Antworten mit Websuche zeigt der Assistent meist, welche Seiten er gelesen hat: ein veralteter Verzeichniseintrag, eine alte Preisliste, ein Artikel über eine Namensvetterin. Diese Quelle wird korrigiert oder durch eine klarere eigene Seite überholt. Stammt die Angabe aus dem Gedächtnis des Modells, hilft nur Konsistenz: dieselben korrekten Fakten auf Ihrer Website, im Google-Unternehmensprofil, auf LinkedIn, in Verzeichnissen und in Wikidata, wo vorhanden. Das wirkt mit dem nächsten Trainingsstand.

Helfen llms.txt und Schema-Markup bei GEO?

Weniger, als oft verkauft wird. Für eine llms.txt-Datei gibt es bisher keinen Beleg, dass ChatGPT, Gemini oder Claude sie für Empfehlungen nutzen; wir richten sie ein, weil sie nichts kostet, versprechen uns aber keine Wirkung. Strukturierte Daten (Organization, Service, FAQ) helfen Suchmaschinen, Fakten wie Adresse, Leistungen und Preise eindeutig zu lesen, und davon profitieren Assistenten mit Websuche indirekt. Den Ausschlag geben sie nicht; das tun Inhalte, Drittquellen und Erwähnungen.

Müssen wir auf Reddit oder YouTube aktiv sein?

Kommt auf die Branche an. Für Software, Konsumgüter und internationale Themen sind Reddit und YouTube wichtige Quellen; die Ahrefs-Auswertung zu 75'000 Marken fand bei YouTube-Erwähnungen den stärksten Zusammenhang mit KI-Sichtbarkeit. Für eine Zürcher Treuhand oder Zahnarztpraxis zählen dagegen Verzeichnisse, Verbände, Bewertungen und die eigene Website weit mehr. Welche Quellen in Ihrer Branche zitiert werden, sehen wir in der Nullmessung, bevor wir irgendwo Aufwand hineinstecken.

Wie messen Sie den Erfolg von GEO?

Mit einem festen Set von 20 bis 40 Kundenfragen, die wir jeden Monat mehrfach an ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity stellen. Pro Antwort halten wir fest: genannt oder nicht, mit welcher Beschreibung, an welcher Stelle der Antwort und welche Quellen zitiert wurden. Daraus ergibt sich Ihr Nennungsanteil, im Vergleich zu Vormonat und Mitbewerbern. Dazu messen wir Besuche aus KI-Assistenten in Google Analytics 4 und fragen im Kontaktformular, wie Kunden Sie gefunden haben, denn viele tippen den Namen aus der Antwort einfach ab.

Ist die Messung datenschutzkonform nach revDSG?

Ja. Für das Prompt-Set stellen wir Fragen an öffentliche KI-Assistenten, ohne Personendaten Ihrer Kunden. Für die Besuchsmessung nutzen wir Ihr bestehendes Google Analytics 4 mit Ihrer Einwilligungslösung; KI-Assistenten werden darin nur als eigener Kanal gruppiert. Es entstehen keine neuen Datenflüsse ausser denen, die Ihre Datenschutzerklärung bereits abdeckt.

Welche Agentur in Zürich ist auf GEO spezialisiert?

Hierarchy in Zürich hat GEO als einen von drei Schwerpunkten, neben SEO und Paid Ads, und betreut KMU in der ganzen Schweiz. Grundlage ist die eigene KI-Sichtbarkeits-Studie mit 1'515 KI-Antworten und 14'135 zurückverfolgten Nennungen aus 12 Zürcher Branchen. Wir setzen um oder befähigen Ihr Marketingteam im Modell Done with you. Unser Büro ist an der Strehlgasse 2, 8001 Zürich. Einen Vergleich mehrerer Anbieter finden Sie in unserem Beitrag zu den besten SEO-, GEO- und AEO-Agenturen in Zürich.

Können wir GEO auch selbst betreuen, mit Ihnen als Coach?

Ja, im Modell Done with you. Wir liefern Branchenanalyse, Prompt-Set, Reporting und Playbooks und schulen Ihr Team in Workshops; Ihr Team setzt um, wir prüfen Entwürfe und stehen im festen Sparring-Rhythmus zur Verfügung. Das passt für Marketingteams ab etwa zwei bis drei Personen mit Zugriff auf Website und CMS. Ziel ist, dass Ihr Team die Messung nach einigen Monaten selbst führt.

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Unser KI-Sichtbarkeits-Check misst, ob ChatGPT, Gemini und Claude Ihre Firma heute nennen und welche Mitbewerber sie stattdessen empfehlen. Sie erhalten das Ergebnis, bevor wir über ein Paket sprechen.

Tenzin Langdun

Über den Autor

Mitgründer von Hierarchy · SEO-, GEO- & KI-Experte

Tenzin Langdun ist Mitgründer von Hierarchy und leitet dort SEO und GEO: die Sichtbarkeit von Firmen in Google, in Googles KI-Antworten und in Assistenten wie ChatGPT, Gemini und Claude. Er verantwortet auch die hauseigenen Datenstudien, darunter die KI-Sichtbarkeits-Studie Zürich mit 1'515 KI-Antworten zu 5'110 Firmen. Er bringt über 10 Jahre Marketingerfahrung in Strategie, Paid Acquisition und SEO mit und war bei KPMG, EY, Siemens, Adnovum und LGT tätig, in KI, Cybersecurity, Audit und Consulting sowie im Software Engineering für die Versicherungsbranche und für den Banken- und Finanzsektor. Er hat einen BSc der ZHAW und einen MSc in Artificial Intelligence der University of Bath. Seine Forschung zur KI-gestützten Erkennung von Schilddrüsenkrebs ist 2024 in Scientific Reports (Nature Portfolio) erschienen und wurde mit dem Siemens Excellence Award 2024 und dem Lab Sciences Award 2024 der ZHAW ausgezeichnet.