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    Die beste GEO-Agentur gibt es nicht, die passende schon. Ob eine Agentur zu Ihnen passt, entscheiden drei Fragen: Arbeitet sie an allen Stellen, an denen eine KI-Empfehlung entsteht? Passt ihre Grösse zu Ihrem Auftrag? Und misst sie so, dass Sie Zufall von Wirkung unterscheiden können? Dieser Beitrag vergleicht grosse Agenturen, Boutiquen und Freelancer, zeigt neun Warnsignale, an denen Sie einen unpassenden Anbieter erkennen, und führt in fünf Schritten zur Auswahl.

    Ob Sie eine reine SEO-Agentur, einen GEO-Spezialisten oder eine integrierte Agentur brauchen, behandelt SEO-Agentur oder GEO-Agentur?. Konkrete Namen in Zürich stehen im Vergleich der SEO-, GEO- und AEO-Agenturen. Hier geht es um die Frage davor und danach: Welche Art von Agentur passt zu Ihrer Firma, und woran erkennen Sie, dass ein Anbieter nicht hält, was er verspricht?

    Was eine GEO-Agentur leisten muss

    GEO steht für Generative Engine Optimization: dafür sorgen, dass ChatGPT, Gemini, Claude und Google Ihre Firma nennen, wenn Kundinnen und Kunden nach einem Anbieter fragen. In unserer KI-Sichtbarkeits-Studie mit 1'515 KI-Antworten kamen 39 Prozent der Nennungen von der eigenen Website der Firma, 40 Prozent aus dem Gedächtnis des Modells und 18 Prozent von Drittseiten wie Verzeichnissen, Bestenlisten und Medien. Eine GEO-Agentur muss deshalb an drei Stellen arbeiten:

    1. Ihre Website: Leistungsseiten, aus denen ein Assistent eine Empfehlung abschreiben kann, mit Spezialisierung, Standort, Preisen und Fallbeispielen.
    2. Die Drittquellen: die Listen, Verzeichnisse und Fachmedien, die die Assistenten in Ihrer Branche nachweislich lesen. Wie das geht, steht in Digital PR für KI-Sichtbarkeit.
    3. Die Messung: ein festes Set realistischer Kundenfragen, wiederholt in mehreren Assistenten, damit sichtbar wird, ob sich die Nennungsrate bewegt. Details in KI-Sichtbarkeit messen.

    Für lokale Anbieter kommt eine vierte Stelle dazu: das Google-Unternehmensprofil. In unserer Messung von Google AI Mode stützten sich drei von vier Antworten auf Google-Maps-Daten. Wer diese drei oder vier Stellen nicht abdeckt, macht Teilarbeit, egal wie gross die Agentur ist.

    Grosse Agentur, Boutique oder Freelancer?

    Die Grösse entscheidet weniger über die Qualität als darüber, wer an Ihrem Projekt arbeitet, wie schnell es geht und was passiert, wenn jemand ausfällt.

    Vergleich von drei Anbietertypen. Grosse Agentur: viel Kapazität, viele Disziplinen, Ansprechpartner oft Kundenberatung. Boutique: Seniorität direkt am Projekt, schnell, begrenzte Kapazität. Freelancer: günstig und flexibel für abgegrenzte Aufgaben, Ausfallrisiko bei einer Person.
    Wer arbeitet an Ihrem Projekt? Die Grösse einer Agentur bestimmt vor allem Seniorität, Tempo und Ausfallsicherheit.
    Grosse AgenturBoutiqueFreelancer
    Wer arbeitet am ProjektTeams, oft mit Kundenberatung als Schnittstelle, Junior- bis Senior-MixKleines Team, die Senior-Leute arbeiten selbst mitEine Person
    BreiteViele Disziplinen unter einem Dach, von Kampagne bis TechnikWenige Disziplinen, dafür oft tiefEine Disziplin
    TempoAbläufe und Freigaben brauchen oft ZeitKurze Wege, schnelle AnpassungenSchnell, solange die Person Zeit hat
    KapazitätHoch, auch für viele Märkte und SprachenBegrenzt, Auslastung prüfenSehr begrenzt
    AusfallsicherheitHoch, Stellvertretungen sind organisiertMittel, Vertretung im Team klärenGering
    Typische PreislogikHöhere Stundensätze, grössere MindestvolumenMonatliche Pakete oder ProjekteStundensatz oder Tagessatz
    Passt, wennKonzern, viele Länder, Kampagnen und SEO aus einer HandKMU oder Mittelstand, ein bis zwei Märkte, Seniorität wichtigKlar abgegrenzte Aufgabe oder Sparring für ein Inhouse-Team

    Grosse Agentur. Ihre Stärke ist Kapazität. Wenn Sie in zehn Ländern gleichzeitig sichtbar werden wollen, Kampagnen, Paid Media und SEO aus einer Hand brauchen und eine Einkaufsabteilung Wert auf Rahmenverträge legt, ist eine grosse Agentur oft die einzige realistische Wahl. Prüfen Sie, wer konkret an Ihrem Mandat arbeitet, nicht nur, wer die Präsentation hält. Klären Sie bei einem kleineren Budget, welches Team Sie betreut und welche Reaktionszeiten gelten.

    Boutique. Bei kleinen, spezialisierten Agenturen arbeiten die erfahrenen Leute meist selbst am Projekt. Die Person, die die Strategie entwickelt, schreibt oft auch die Inhalte oder setzt die Technik um. Das ist schnell und günstig im Verhältnis zur Erfahrung. Die Grenze ist die Kapazität: Fragen Sie, wie viele Mandate das Team parallel betreut und wer bei Abwesenheit übernimmt.

    Freelancer. Für eine Bestandsaufnahme, ein technisches Audit oder als Sparringpartner für Ihr eigenes Marketingteam ist ein erfahrener Freelancer oft die effizienteste Lösung. Für ein laufendes Mandat, das Website, Inhalte, Drittquellen und Messung zugleich umfasst, stösst eine einzelne Person schnell an Grenzen. Klären Sie Vertretung und Eigentum an Konten und Daten schriftlich.

    Eine vierte Variante ist das eigene Team mit Begleitung von aussen: Ihr Marketing setzt um, eine Agentur liefert Strategie, Messung und Reviews. Anbieter, die so arbeiten, listet KI-Sichtbarkeit selbst betreuen: 8 Anbieter.

    9 Warnsignale, an denen Sie merken, dass eine Agentur nicht passt

    Die folgenden neun Muster sind Warnsignale, egal ob sie von einer grossen Agentur, einer Boutique oder einem Freelancer kommen. Zu jedem gibt es eine Frage, mit der Sie es im Erstgespräch aufdecken.

    1. Erfolg wird mit einem Screenshot belegt

    Woran Sie es merken: Im Pitch steht ein Bild, auf dem ChatGPT einen Kunden der Agentur empfiehlt. Warum das nicht reicht: KI-Antworten schwanken. In unserer Messung der Google AI Overviews haben wir dieselben 84 Suchanfragen am selben Tag zweimal gestellt. Die zitierten Quellen überschnitten sich im Schnitt nur zu 61 Prozent, und bei der Frage nach dem besten IT-Dienstleister für KMU in Zürich nannte Google beim zweiten Mal andere Firmen und stützte sich auf ganz andere Quellen als beim ersten. Ein einzelner Screenshot belegt, dass etwas einmal passiert ist, nicht dass es planbar ist. Prüffrage: «Wie oft wird unser Kunde über ein festes Fragen-Set genannt, und wie hat sich diese Rate seit der Ausgangsmessung verändert?»

    2. GEO ist SEO mit neuem Etikett

    Woran Sie es merken: Die Leistungsliste für GEO ist dieselbe wie für SEO: Keywords, Meta-Daten, Backlinks, ergänzt um die Begriffe ChatGPT und KI. Warum das nicht reicht: In unserer Studie standen rund drei Viertel der Firmen, die die Assistenten empfahlen, nicht in Googles Top 10, selbst bei den Suchanfragen, die die Assistenten selbst ausführten. Ein gutes Ranking ist eine Voraussetzung, aber nicht die Auswahl. Prüffrage: «Was tun Sie für KI-Sichtbarkeit, das Sie für reines SEO nicht tun würden?»

    3. Die Hauptleistung ist eine Datei

    Woran Sie es merken: Das GEO-Paket besteht im Kern aus einer llms.txt-Datei, Schema-Markup und einer FAQ-Seite. Warum das nicht reicht: Saubere strukturierte Daten und eine klare FAQ sind sinnvoll, sie sind Grundlagen. Sie ersetzen weder Inhalte, aus denen sich eine Empfehlung abschreiben lässt, noch die Arbeit an den Drittquellen, aus denen fast jede fünfte Nennung stammt. Prüffrage: «Was ist nach drei Monaten ausser technischen Anpassungen passiert?»

    4. Inhalte in Masse

    Woran Sie es merken: Die Agentur verspricht 30 oder 50 KI-generierte Artikel pro Monat. Warum das selten funktioniert: Assistenten zitieren Seiten, die eine Frage konkret und belegt beantworten: mit Preisen, Abläufen, Zahlen und Beispielen aus Ihrer Firma. Austauschbare Texte zu allgemeinen Begriffen erzeugen Masse, aber selten Zitate, und Google behandelt massenhaft erzeugte Inhalte ohne Mehrwert in seinen Spam-Richtlinien als Problem. Prüffrage: «Welche Informationen aus unserer Firma brauchen Sie für einen Artikel, und wer prüft die Fakten?»

    5. Erwähnungen werden gekauft oder selbst gebaut

    Woran Sie es merken: Die Agentur bietet an, Sie auf scheinbar unabhängigen «Bestenlisten» zu platzieren, die in Wahrheit ihr gehören oder bezahlt sind, ohne dass das erkennbar ist, oder Erwähnungen in Foren und auf Reddit zu streuen. Warum das ein Risiko ist: Drittquellen wirken stark. In unserer Studie wurde eine Firma, die auf einer vom Assistenten gelesenen Seite stand, 8,2-mal so wahrscheinlich genannt wie eine, die dort fehlte. Gerade deshalb werden solche Quellen manipuliert. Ein Vergleich auf der Website eines Anbieters ist legitim, solange klar ist, wer ihn geschrieben hat und nach welchen Kriterien. Gekaufte Platzierungen ohne Kennzeichnung und Listen, die Unabhängigkeit nur vortäuschen, sind dagegen ein Reputationsrisiko für Ihre Firma. Prüffrage: «Auf welchen Seiten wollen Sie uns platzieren, wem gehören sie, und sind die Einträge als bezahlt gekennzeichnet?»

    6. Es gibt eine Garantie

    Woran Sie es merken: «Platz 1 in ChatGPT in 30 Tagen» oder «Geld zurück, wenn ChatGPT Sie nicht empfiehlt». Warum das nicht seriös ist: Niemand kontrolliert, was ein Sprachmodell antwortet. Die Antworten hängen von der Formulierung, vom Assistenten, vom Modell und vom Zeitpunkt ab. Eine seriöse Agentur verspricht Arbeit und eine Messmethode, keine Platzierung. Prüffrage: «Was können Sie nicht beeinflussen?»

    7. Gemessen wird nur ChatGPT

    Woran Sie es merken: Das Reporting zeigt nur ChatGPT. Warum das nicht reicht: Die Assistenten wählen sehr unterschiedlich aus. Bei Zürcher Architekturbüros stammten in den Daten unserer Studie bei Gemini 88 Prozent der Nennungen aus dem Gedächtnis des Modells, ohne jede Quelle, bei Claude 28 Prozent und bei ChatGPT 11 Prozent. Mehr zur Branche steht in Architekturbüro-Marketing Zürich. Wer nur einen Assistenten misst, optimiert auf einen Ausschnitt. Prüffrage: «Welche Assistenten messen Sie, und warum diese?»

    8. Das Google-Profil kommt nicht vor

    Woran Sie es merken: Im Plan für ein lokales Unternehmen fehlen Google-Unternehmensprofil, Bewertungen und Verzeichniseinträge. Warum das ein grosser Fehler ist: Bei Suchen wie «Zahnarzt Zürich» oder «Umzugsfirma Zürich» zeigte Google in unserer Messung in 22 von 24 Fällen die Karte mit Firmen und so gut wie nie eine KI-Übersicht. Und im AI Mode stützten sich drei von vier Antworten auf Google-Maps-Daten. Für lokale Anbieter ist das Profil einer der wichtigsten Hebel. Prüffrage: «Was machen Sie mit unserem Google-Unternehmensprofil?»

    9. Die Schweiz wird wie Deutschland behandelt

    Woran Sie es merken: Beispiele, Tools und Quellen stammen aus Deutschland, Schweizer Verzeichnisse, Verbände und Medien kommen nicht vor. Warum das wichtig ist: In unserer Messung zitierten 34 von 58 Google AI Overviews mindestens eine deutsche Quelle, auch bei Schweizer Fragen zu Mietrecht oder Architektenhonoraren. Das ist eine Lücke, die Schweizer Firmen mit Schweizer Inhalten füllen können, und dabei hilft eine Agentur, die die Schweizer Quellenlandschaft kennt. Prüffrage: «Welche Schweizer Quellen zitieren die Assistenten in unserer Branche?»

    Warum eine gute Agentur trotzdem nicht passen kann

    Nicht jede Absage an eine Agentur ist ein Urteil über ihre Qualität. Häufige Gründe, warum eine gute Agentur trotzdem die falsche ist:

    • Die Grösse passt nicht. Ein KMU mit einem Markt braucht keine Struktur für zwanzig Länder, ein Konzern keinen Einzelkämpfer.
    • Die Branche ist ihr fremd. In regulierten Branchen gelten eigene Regeln, etwa für Heilmittelwerbung, Anwaltswerbung oder Finanzdienstleistungen. Eine Agentur ohne Erfahrung darin schreibt leicht zu vorsichtig oder zu forsch.
    • Niemand setzt um. Eine Strategie ohne Zugriff auf Website und CMS bleibt ein Dokument. Klären Sie, ob die Agentur selbst umsetzt oder ob Ihr Team oder Ihre Webagentur das übernimmt.
    • Das Arbeitsmodell passt nicht. Manche Firmen wollen, dass alles erledigt wird, andere wollen selbst lernen. Beides ist legitim, aber nicht jede Agentur kann beides.
    • Konten und Daten gehören der Agentur. Google-Profil, Analytics, Search Console und Inhalte sollten auf Ihren Namen laufen. Sonst wird ein Wechsel teuer.
    • Die Sprache fehlt. Wer Kundschaft in der Romandie oder international hat, braucht Inhalte und Messung in mehreren Sprachen.

    So finden Sie die passende GEO-Agentur: 5 Schritte

    1. Stand messen. Prüfen Sie zuerst, ob und wie oft ChatGPT, Gemini und Claude Ihre Firma heute nennen, zum Beispiel mit unserem kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check. Ohne Ausgangswert können Sie später keinen Erfolg belegen.
    2. Situation einordnen. Brauchen Sie vor allem Arbeit an der Website, an Drittquellen, am Google-Profil oder an der Messung? Und wer setzt bei Ihnen um? Daraus ergibt sich, ob ein Spezialist, eine integrierte Agentur oder ein Freelancer passt und welche Grösse sinnvoll ist.
    3. Drei Anbieter auswählen. Nicht zehn. Fragen Sie nach Fallbeispielen aus vergleichbaren Branchen und Grössen.
    4. Im Erstgespräch prüfen. Stellen Sie die Prüffragen zu den neun Warnsignalen oben und lassen Sie sich ein Beispiel-Reporting zeigen. Allgemeine Fragen an jede Agentur stehen in SEO-Agentur finden: 7 Kriterien.
    5. Ein 90-Tage-Ziel festhalten. Etwa: Nennungsrate über 30 feste Kundenfragen in drei Assistenten von X auf Y, dazu eine Liste der Drittquellen, auf denen Sie danach stehen sollen. Mit einer Ausstiegsmöglichkeit, falls das Ziel deutlich verfehlt wird.

    Wo Hierarchy passt und wo nicht

    Hierarchy ist eine Full-Funnel-Agentur in Zürich, spezialisiert auf SEO, GEO und Paid Ads, mit einem Team aus vier Personen, also eine Boutique. Dieselben Leute entwickeln die Strategie, schreiben die Inhalte, setzen die Technik um und messen die Wirkung über ChatGPT, Gemini, Claude und Google. Grundlage ist unsere eigene KI-Sichtbarkeits-Studie zu 5'110 Zürcher Firmen.

    Wir passen gut zu KMU und mittelständischen B2B-Firmen in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum, die SEO und KI-Sichtbarkeit aus einer Hand wollen, entweder umgesetzt durch uns (Done for you) oder mit ihrem eigenen Team (Done with you). Wir passen weniger, wenn Sie einen Rollout in vielen Ländern und Sprachen gleichzeitig brauchen, klassische Werbekampagnen mit TV und Print oder ein reines technisches Audit zum tiefsten Preis. Pakete ab CHF 900 pro Monat stehen auf der Seite unserer GEO-Agentur.

    Fazit

    Die beste GEO-Agentur für Sie ist die, die an allen Stellen arbeitet, an denen eine KI-Empfehlung entsteht, deren Grösse zu Ihrem Auftrag passt und die ihren Erfolg über wiederholte Messungen statt über Screenshots belegt. Grosse Agenturen spielen ihre Stärke bei vielen Märkten aus, Boutiquen bei Seniorität und Tempo, Freelancer bei klar abgegrenzten Aufgaben. Die neun Warnsignale helfen, im Erstgespräch schnell zu erkennen, wer nicht passt. Den Ausgangswert dafür liefert der kostenlose KI-Sichtbarkeits-Check.

    Tenzin Langdun

    Über den Autor

    Mitgründer von Hierarchy · SEO-, GEO- & KI-Experte

    Tenzin Langdun ist Mitgründer von Hierarchy und leitet dort SEO und GEO: die Sichtbarkeit von Firmen in Google, in Googles KI-Antworten und in Assistenten wie ChatGPT, Gemini und Claude. Er verantwortet auch die hauseigenen Datenstudien, darunter die KI-Sichtbarkeits-Studie Zürich mit 1'515 KI-Antworten zu 5'110 Firmen. Er bringt über 10 Jahre Marketingerfahrung in Strategie, Paid Acquisition und SEO mit und war bei KPMG, EY, Siemens, Adnovum und LGT tätig, in KI, Cybersecurity, Audit und Consulting sowie im Software Engineering für die Versicherungsbranche und für den Banken- und Finanzsektor. Er hat einen BSc der ZHAW und einen MSc in Artificial Intelligence der University of Bath. Seine Forschung zur KI-gestützten Erkennung von Schilddrüsenkrebs ist 2024 in Scientific Reports (Nature Portfolio) erschienen und wurde mit dem Siemens Excellence Award 2024 und dem Lab Sciences Award 2024 der ZHAW ausgezeichnet.