01Für wen ist das Entwickler-Programm gedacht?+
Für Software-, Plattform- und Produktteams – von Entwicklerinnen und Entwicklern über Tech Leads bis zu DevOps und Data Engineering. Wir arbeiten in Ihrer Sprache und Ihrem Stack. Sinnvoll ist eine Gruppe von vier bis zehn Personen; grössere Teams teilen wir, damit alle am eigenen Rechner mitarbeiten können.
02Mit welchen Werkzeugen arbeiten wir?+
Mit dem, was Sie einsetzen oder evaluieren – typischerweise Claude Code, GitHub Copilot, Cursor oder Codex, dazu Ihre IDE, CI und Cloud-Umgebung. Die Prinzipien sind weitgehend werkzeugunabhängig: Kontext, Verifikation, Scope-Kontrolle und Kosten. Wir ordnen ausserdem ein, wo sich die Werkzeuge tatsächlich unterscheiden und wo Marketing draufsteht.
03Wir haben strenge Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz. Geht das?+
Ja, das ist Teil des Programms. Wir arbeiten mit Ihren Vorgaben – Enterprise-Zugänge ohne Training auf Ihrem Code, Umgang mit Secrets und Kundendaten, Ausschluss sensibler Repositories, Freigabepflichten für Agenten mit Schreib- oder Deploy-Rechten. Auf Wunsch gehen wir auch die Prompt-Injection-Risiken durch, die entstehen, wenn ein Agent fremde Inhalte liest.
04Macht KI erfahrene Entwickler überhaupt schneller?+
Nicht automatisch, und die Studienlage ist uneinheitlich – in einer viel zitierten Untersuchung an grossen Open-Source-Repositories waren erfahrene Entwickler mit KI-Unterstützung sogar langsamer, obwohl sie sich schneller fühlten. Genau deshalb ist dieses Programm auf Messbarkeit ausgelegt: Wir schauen auf Review-Zeit, Fehlerquote und Kosten pro Aufgabe statt auf Gefühl, und arbeiten die Aufgabentypen heraus, bei denen der Gewinn in Ihrem Kontext real ist.
05Wie tief geht das Programm technisch?+
Tief genug für erfahrene Entwickler. Wir arbeiten an echten Tickets aus Ihrem Backlog, gehen auf Architektur, Migrationen und Infrastruktur ein und diskutieren Grenzfälle statt Hello-World-Beispiele. Für gemischte Erfahrungsstufen gibt es abgestufte Aufgaben, damit niemand wartet.