KI-Workshops & Team-Enablement

KI-Workshops für Unternehmen: rollenspezifisch statt Tool-Demo für alle

Wir schulen kein Tool, sondern Ihre Arbeit. In drei Programmen – für Agenturen, für KMU und für Entwicklerteams – bauen die Teilnehmenden im Workshop an ihren eigenen Aufgaben und gehen mit fertigen Prompts, Workflows und Playbooks nach Hause. Gearbeitet wird mit ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot oder Gemini – mit den Tools, die Sie bereits haben oder einführen wollen. Inhouse in Zürich, in der ganzen Schweiz oder remote.

Wir schulen inChatGPTClaudeMicrosoft CopilotGeminiClaude CodeCursor

  • Individuelles Angebotnach dem Erstgespräch
  • 4-köpfiges Team, ZürichStrategie und Umsetzung
  • 6 Bausteine4 Schritte

Ausgangslage

Warum die meisten KI-Schulungen wirkungslos bleiben

Der übliche Ablauf: ein halber Tag Tool-Demo, viele beeindruckte Gesichter, ein paar Notizen – und zwei Wochen später arbeitet das Team wieder wie vorher. Der Grund ist selten fehlendes Interesse. Es fehlt der Bezug zur echten Arbeit: Ein Buchhalter, eine Creative Directorin und ein Backend-Entwickler brauchen völlig unterschiedliche KI-Kompetenzen, bekommen aber dieselbe Generalistenschulung. Dazu kommen offene Fragen, die niemand beantwortet – welche Daten darf ich eingeben, worauf darf ich mich verlassen, wer prüft das Ergebnis? Wir drehen das um: rollenspezifische Programme, echte Aufgaben aus Ihrem Betrieb, und am Ende Artefakte, die im Alltag weiterlaufen.

Was wir tun

Wie unsere KI-Workshops aufgebaut sind

  1. 01

    Rollenspezifische Programme statt Generalistenschulung

    Drei Programme mit eigenen Curricula: KI für Agenturen, KI für KMU und KI für Entwickler. Jedes arbeitet mit den Werkzeugen, Aufgaben und Qualitätsmassstäben der jeweiligen Rolle.

  2. 02

    Grundlagen & KI-Kompetenz für alle Rollen

    Das gemeinsame Fundament vor jedem Programm: Wie Sprachmodelle arbeiten, wo sie zuverlässig sind und wo nicht, wie ein guter Prompt aufgebaut ist – und welche Daten in welches Tool dürfen.

  3. 03

    ChatGPT und Claude im Arbeitsalltag

    Beide Tools sind in jedem Programm dabei: Projekte und Custom GPTs in ChatGPT, Projekte und Artefakte in Claude, eigene Dokumente als Kontext, Vorlagen und geteilte Prompt-Bibliotheken fürs Team. Dazu die Einordnung, welches Tool bei welcher Aufgabe im Vorteil ist – und welcher Plan (Team, Business, Enterprise) für Ihre Kundendaten der richtige ist.

  4. 04

    Governance, Datenschutz & interne KI-Richtlinie

    revDSG, EU AI Act und Ihre eigenen Regeln praktisch übersetzt: Freigabepfade, Dokumentation und eine schlanke KI-Richtlinie, die das Team versteht und tatsächlich befolgt.

  5. 05

    Artefakte statt Folien

    Jeder Workshop produziert Verwertbares: eine Prompt-Bibliothek, zwei bis vier lauffähige Workflows, Checklisten und ein Playbook – alles auf Ihre Tools und Ihre Tonalität zugeschnitten.

  6. 06

    Aus laufenden Projekten, nicht aus Kursunterlagen

    Die Inhalte stammen aus Jahren Prozessautomatisierung im Konzern- und KMU-Umfeld. Die Personen, die schulen, sind dieselben, die diese Systeme im Kundenauftrag bauen und betreiben. Jedes Beispiel ist ein Fall, der läuft – mit den Fehlern, die dabei passiert sind, und den Lösungen, die sich bewährt haben.

So läuft es

Ablauf eines KI-Workshops

  1. 01

    Standortbestimmung

    Kurze Interviews und ein Blick auf Ihre Tools: Was kostet heute am meisten Zeit, wo steht das Team, welche Regeln gelten intern? Daraus entsteht die Themenliste.

  2. 02

    Curriculum aus echten Aufgaben

    Wir bauen den Workshop um Ihre konkreten Fälle – Ihre Briefings, Ihre Angebote, Ihr Code. Keine Demo-Datensätze, keine erfundenen Beispiele.

  3. 03

    Hands-on-Tag

    Kurze Inputs, dann Arbeit am eigenen Bildschirm. Etwa 70 % der Zeit sind Übung. Was entsteht, wird gleich als Vorlage gesichert.

  4. 04

    Transfer & Follow-up

    Playbook, interne Ansprechpersonen und ein Review nach 30 Tagen: Was läuft, was hakt, was kommt als Nächstes – damit aus dem Workshop ein Arbeitsmodus wird.

Was sich ändert

Ergebnisse eines KI-Workshops

  • 01

    Jede Rolle weiss, wofür sie KI konkret einsetzt – und wofür bewusst nicht.

  • 02

    Wiederverwendbare Prompts und Workflows, die das Team selbst anpasst und erweitert.

  • 03

    Klare Leitplanken: welche Daten in welches Tool dürfen und wer freigibt.

  • 04

    Messbare Entlastung bei den Aufgaben, die vorher am meisten Zeit gekostet haben.

  • 05

    Interne Ansprechpersonen, die neue Kolleginnen und Kollegen selbst abholen.

Fragen

Häufige Fragen zu KI-Workshops & Schulungen

Welches Programm passt zu unserem Team?

Agenturen und Marketing-Teams starten mit «KI für Agenturen», operative Teams in Verkauf, Administration, Service und Geschäftsleitung mit «KI für KMU», Software- und Produktteams mit «KI für Entwickler». Gemischte Gruppen lösen wir mit einem gemeinsamen Grundlagenteil und rollenspezifischen Vertiefungen am Nachmittag. Im Vorgespräch klären wir das anhand Ihrer konkreten Aufgaben.

Wie lange dauert ein KI-Workshop?

Ein Grundlagen-Workshop dauert einen halben Tag, ein vollständiges Programm einen ganzen Tag. Für grössere Teams oder mehrere Abteilungen arbeiten wir in Serien von zwei bis vier Terminen über einige Wochen – so kann zwischen den Terminen geübt werden, was den Transfer deutlich verbessert.

Vor Ort in Zürich oder remote?

Beides. Wir schulen inhouse in Zürich und in der ganzen Schweiz oder remote per Videocall. Vor Ort funktionieren gemischte Gruppen und spontane Fragen besser, remote ist für verteilte Teams und Serien praktischer. Die Hands-on-Anteile laufen in beiden Formaten gleich.

Braucht unser Team Vorkenntnisse?

Nein. Die Grundlagen setzen kein Vorwissen voraus, und wir klären den Stand vorab per Kurzumfrage. Fortgeschrittene bekommen im selben Workshop anspruchsvollere Aufgaben, damit niemand unterfordert ist – gerade in Entwicklerteams ist das Niveau erfahrungsgemäss sehr unterschiedlich.

Mit welchen Tools arbeiten wir im Workshop?

Vorzugsweise mit denen, die Sie bereits haben – typischerweise ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot oder Gemini, dazu Ihre Automatisierungs- und CRM-Tools. Wo etwas fehlt, zeigen wir Alternativen und ordnen ein, was der Wechsel kostet. Wir verkaufen keine Lizenzen und sind an kein Tool gebunden.

Bieten Sie auch eine reine ChatGPT-Schulung oder Claude-Schulung an?

Ja. Wenn Ihr Unternehmen bereits auf ein Tool festgelegt ist – etwa ChatGPT Team oder Claude for Work – bauen wir das Programm vollständig darauf auf: Arbeitsbereiche einrichten, Projekte und Custom GPTs beziehungsweise Claude-Projekte anlegen, geteilte Prompts, Datenschutzeinstellungen und die Aufgaben Ihrer Rollen im Alltag. Auch ein Halbtag für die Geschäftsleitung oder ein Einführungsmodul beim Rollout neuer Lizenzen ist möglich.

ChatGPT oder Claude – welches Tool sollen wir einführen?

Für die meisten Teams ist das keine Entweder-oder-Frage, sondern eine Frage der Aufgaben. Erfahrungsgemäss liegt Claude bei längeren Texten, Dokumentenanalyse und einer konsistenten Schreibweise vorn, ChatGPT bei Bildern, Recherche mit Web-Zugang, Custom GPTs und der Verbreitung im Team. Microsoft Copilot lohnt sich vor allem, wenn die Arbeit ohnehin in Outlook, Teams und SharePoint stattfindet. Im Workshop testen wir die Tools an Ihren echten Aufgaben, und Sie entscheiden anhand der Ergebnisse – nicht anhand von Werbung.

Welche ChatGPT- oder Claude-Lizenz braucht unser Team?

Für den geschäftlichen Einsatz mit Kundendaten empfehlen wir die Team- oder Enterprise-Pläne von OpenAI und Anthropic: Sie schliessen das Training auf Ihren Eingaben standardmässig aus, bieten eine zentrale Verwaltung und einen Auftragsbearbeitungsvertrag. Die Team-Pläne kosten Stand 2026 rund CHF 25 bis 30 pro Person und Monat, Enterprise nach Offerte. Kostenlose Privatkonten sind für Kundendaten ungeeignet. Wir verkaufen keine Lizenzen und richten mit Ihnen das ein, was Sie bereits bezahlen.

Was ist mit Datenschutz und dem EU AI Act?

Das ist fester Bestandteil jedes Programms. Wir arbeiten heraus, welche Daten in welches Tool dürfen, wie sich das mit dem revidierten Datenschutzgesetz (revDSG) verträgt und was die KI-Kompetenzpflicht aus Artikel 4 des EU AI Act für Ihr Unternehmen bedeutet. Auf Wunsch entsteht dabei eine schlanke interne KI-Richtlinie.

Bauen Sie die Systeme danach auch?

Ja, wenn Sie das wollen. Viele Teams setzen nach dem Workshop das meiste selbst um und holen uns nur für die anspruchsvollen Teile dazu – Integrationen, Agenten, Datenmodelle. Der Workshop ist bewusst so gebaut, dass er auch ohne Folgeauftrag trägt.

Nächster Schritt

Wo soll Ihr Team als Erstes sicherer werden?

Sagen Sie uns, welche Rollen und Aufgaben zählen. Wir schlagen ein passendes Programm mit Themenliste vor – inhouse in Zürich oder remote, ohne Verpflichtung.

Tenzin Langdun

Über den Autor

Tenzin Langdun

KI-Experte & Marketing-Lead bei Hierarchy

Tenzin ist KI-Experte und Marketing-Lead mit einem MSc in Artificial Intelligence der University of Bath und über 10 Jahren Marketingerfahrung in Strategie, Paid Acquisition und SEO. Er war bei renommierten Unternehmen wie KPMG, EY, Siemens und Adnovum tätig – mit Expertise in KI, Cybersecurity, Audit und Consulting sowie in der Versicherungsbranche. Gemeinsam mit Martin Oswald ist er Mitautor einer preisgekrönten Forschungsarbeit zur KI-basierten Krebserkennung, veröffentlicht in Nature und ausgezeichnet mit dem nationalen Siemens Excellence Award und dem Lab Sciences Award.