Rollenspezifische Programme statt Generalistenschulung
Drei Programme mit eigenen Curricula: KI für Agenturen, KI für KMU und KI für Entwickler. Jedes arbeitet mit den Werkzeugen, Aufgaben und Qualitätsmassstäben der jeweiligen Rolle.
KI-Workshops & Team-Enablement
Wir schulen kein Tool, sondern Ihre Arbeit. In drei Programmen – für Agenturen, für KMU und für Entwicklerteams – bauen die Teilnehmenden im Workshop an ihren eigenen Aufgaben und gehen mit fertigen Prompts, Workflows und Playbooks nach Hause. Inhouse in Zürich, in der ganzen Schweiz oder remote.
Der übliche Ablauf: ein halber Tag Tool-Demo, viele beeindruckte Gesichter, ein paar Notizen – und zwei Wochen später arbeitet das Team wieder wie vorher. Der Grund ist selten fehlendes Interesse. Es fehlt der Bezug zur echten Arbeit: Ein Buchhalter, eine Creative Directorin und ein Backend-Entwickler brauchen völlig unterschiedliche KI-Kompetenzen, bekommen aber dieselbe Generalistenschulung. Dazu kommen offene Fragen, die niemand beantwortet – welche Daten darf ich eingeben, worauf darf ich mich verlassen, wer prüft das Ergebnis? Wir drehen das um: rollenspezifische Programme, echte Aufgaben aus Ihrem Betrieb, und am Ende Artefakte, die im Alltag weiterlaufen.
Drei Programme mit eigenen Curricula: KI für Agenturen, KI für KMU und KI für Entwickler. Jedes arbeitet mit den Werkzeugen, Aufgaben und Qualitätsmassstäben der jeweiligen Rolle.
Das gemeinsame Fundament vor jedem Programm: Wie Sprachmodelle arbeiten, wo sie zuverlässig sind und wo nicht, wie ein guter Prompt aufgebaut ist – und welche Daten in welches Tool dürfen.
revDSG, EU AI Act und Ihre eigenen Regeln praktisch übersetzt: Freigabepfade, Dokumentation und eine schlanke KI-Richtlinie, die das Team versteht und tatsächlich befolgt.
Jeder Workshop produziert Verwertbares: eine Prompt-Bibliothek, zwei bis vier lauffähige Workflows, Checklisten und ein Playbook – alles auf Ihre Tools und Ihre Tonalität zugeschnitten.
Kurze Interviews und ein Blick auf Ihre Tools: Was kostet heute am meisten Zeit, wo steht das Team, welche Regeln gelten intern? Daraus entsteht die Themenliste.
Wir bauen den Workshop um Ihre konkreten Fälle – Ihre Briefings, Ihre Angebote, Ihr Code. Keine Demo-Datensätze, keine erfundenen Beispiele.
Kurze Inputs, dann Arbeit am eigenen Bildschirm. Etwa 70 % der Zeit sind Übung. Was entsteht, wird gleich als Vorlage gesichert.
Playbook, interne Ansprechpersonen und ein Review nach 30 Tagen: Was läuft, was hakt, was kommt als Nächstes – damit aus dem Workshop ein Arbeitsmodus wird.
Jede Rolle weiss, wofür sie KI konkret einsetzt – und wofür bewusst nicht.
Wiederverwendbare Prompts und Workflows, die das Team selbst anpasst und erweitert.
Klare Leitplanken: welche Daten in welches Tool dürfen und wer freigibt.
Messbare Entlastung bei den Aufgaben, die vorher am meisten Zeit gekostet haben.
Interne Ansprechpersonen, die neue Kolleginnen und Kollegen selbst abholen.
Agenturen und Marketing-Teams starten mit «KI für Agenturen», operative Teams in Verkauf, Administration, Service und Geschäftsleitung mit «KI für KMU», Software- und Produktteams mit «KI für Entwickler». Gemischte Gruppen lösen wir mit einem gemeinsamen Grundlagenteil und rollenspezifischen Vertiefungen am Nachmittag. Im Vorgespräch klären wir das anhand Ihrer konkreten Aufgaben.
Ein Grundlagen-Workshop dauert einen halben Tag, ein vollständiges Programm einen ganzen Tag. Für grössere Teams oder mehrere Abteilungen arbeiten wir in Serien von zwei bis vier Terminen über einige Wochen – so kann zwischen den Terminen geübt werden, was den Transfer deutlich verbessert.
Beides. Wir schulen inhouse in Zürich und in der ganzen Schweiz oder remote per Videocall. Vor Ort funktionieren gemischte Gruppen und spontane Fragen besser, remote ist für verteilte Teams und Serien praktischer. Die Hands-on-Anteile laufen in beiden Formaten gleich.
Nein. Die Grundlagen setzen kein Vorwissen voraus, und wir klären den Stand vorab per Kurzumfrage. Fortgeschrittene bekommen im selben Workshop anspruchsvollere Aufgaben, damit niemand unterfordert ist – gerade in Entwicklerteams ist das Niveau erfahrungsgemäss sehr unterschiedlich.
Vorzugsweise mit denen, die Sie bereits haben – typischerweise ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot oder Gemini, dazu Ihre Automatisierungs- und CRM-Tools. Wo etwas fehlt, zeigen wir Alternativen und ordnen ein, was der Wechsel kostet. Wir verkaufen keine Lizenzen und sind an kein Tool gebunden.
Das ist fester Bestandteil jedes Programms. Wir arbeiten heraus, welche Daten in welches Tool dürfen, wie sich das mit dem revidierten Datenschutzgesetz (revDSG) verträgt und was die KI-Kompetenzpflicht aus Artikel 4 des EU AI Act für Ihr Unternehmen bedeutet. Auf Wunsch entsteht dabei eine schlanke interne KI-Richtlinie.
Ja, wenn Sie das wollen. Viele Teams setzen nach dem Workshop das meiste selbst um und holen uns nur für die anspruchsvollen Teile dazu – Integrationen, Agenten, Datenmodelle. Der Workshop ist bewusst so gebaut, dass er auch ohne Folgeauftrag trägt.